
Weil ich doch schon so
lange alleine durch die Gegend irre,
bin ich so ängstlich...
Hier in Andalusien ist
es nicht einfach für uns Hunde. Oft
genug sind wir unerwünscht und leider werden die meisten
Hündinnen nicht
kastriert, sondern man entledigt sich halt des Nachwuchses..... Auch
mir ist es
so ergangen, deshalb bin ich mit meinen 6 Monaten schon heimatlos und
ich habe
gaaanz große Angst vor den Menschen. Oberhalb von Torrox Costa
war ich ständig auf der
Suche nach Eßbarem, Helgard ließ immer wieder Futter
für mich da und nach einer
Weile wusste ich, wenn sie da ist, brauche ich nicht mehr zu hungern.
Ich
begann, ihr zu vertrauen, aber vor fremden Menschen fürchte ich
mich immer
noch. Nun versucht Helgard mir zu zeigen, dass diese Angst
unbegründet ist. Leider
muss sie sich um sooo viele Hunde kümmern, darum wünsche ich
mir meine eigene
Familie, die sich ganz viel Mühe mit mir gibt.
In Deutschland soll es
so etwas
geben!! Immer wieder hören wir im Rudel hier, dass die Menschen
dort den Hunden
nicht nur ausreichend zu Essen und zu Trinken geben, sie behalten sie
sogar ein
ganzes langes Hundeleben lang *woooow* :-) Und genau das brauche ich
ganz dringend, damit ich wieder
vertrauen und lieben kann.
Jetzt Mitte Juli
2010 bin ich ungefähr 50 cm groß, ich werde wohl kaum noch
wachsen, ich bin gechipt, entwurmt, geimpft und werde vor Ausreise noch
kastriert – einer
Ausreise
steht also nichts mehr im Wege!!!
Das wäre eine
Freude, wenn mir jemand ein
Heim bieten würde und gegen Schutzvertrag und eine
Schutzgebühr von 300,- €
gibt mich Ayuda gerne ab. Mit der Schutzgebühr können
Leidensgenossen von mir
versorgt und gerettet werden und es gibt davon wirklich sehr sehr
viele...
Darf ich bei DIR
glücklich werden?
Eure Lona!
