Was macht ein Chow-Chow
in Spanien???
Cobu ist
tatsächlich ein richtiger Chow-Chow und er lebte
mit seinem Frauchen in Nerja in Andalusien. Frauchen ging oft mit ihm
spazieren
und ließ ihn auch regelmäßig impfen. Dann stand ein
Umzug an und Frauchen bezog
eine Wohnung, in der Hunde nicht erlaubt sind, dabei gibt es hier in
Andalusien jede Menge Wohnungen, in
denen auch Hunde wohnen dürfen! So landete Cobu also bei
Ayuda im großen Rudel von
Helgard. Cobu musste geschoren werden, sein Fell war mit kämmen
nicht mehr zu entfilzen.
Cobu ist jetzt im
Dezember 2009 ca. 4 Jahre alt, 49 cm groß und versteht in
Moment die Welt überhaupt nicht mehr. Er ist entwurmt und gechipt,
wird
kastriert und wartet nun auf eine Familie, die ihn nicht wieder weg
geben wird.
Allerdings sollte die
Familie hundeerfahren sein, besser noch
„Chow-Chow-erfahren“, denn diese Hunde stellen schon einige
Ansprüche an ihre
Menschen und darüber sollte man Bescheid wissen.
Zum Glück lässt das world-wide-web Niemanden
im Stich und so kann man sich im Vorwege schon über diese Rasse
und ihre
Eigenarten kundig machen! Mit anderen Hunden verträgt sich Cobu
sehr gut, er
ist ein liebenswerter Zeitgenosse, den sein Schicksal aus der Bahn
geworfen
hat.
Cobu wird gegen eine
Schutzgebühr und einen
Schutzvertrag abgegeben, die Schutzgebühr wurde für seine
Behandlung und
Versorgung von Ayuda bereits verauslagt.
Wir alle drücken
Cobu die Daumen, wer gibt ihm eine Chance
auf ein neues Leben?
