Diese Bilder und Text stammen aus der Feder underer lieben Notfallpflegestelle Anne Neuber, die 2005 den inzwischen nicht mehr kleinen Santos ein Zuhause geschenkt hat.
Anne, das hast Du so schön geschrieben und fotografiert, dass uns das eine extra Seite wert ist :-)

                       

Warum ich Santos liebe!

 Weil...

- er mich nur mit seinem Blick zum Lächeln bringt, egal wie traurig ich bin

- er sich nachts an uns kuschelt und seine Pfote um uns legt, wie eine Umarmung und ich vor Glück weinen könnte

- er, selbst wenn er schläft, die Augen öffnet, weil er merkt, dass ich ihn anschaue

- er so unbeschwert ist und mich jeden Tag Neues lernen lässt

- er legt keinen Wert darauf ob ich stinke/ gut rieche oder glücklich/ traurig aussehe

- es tausend interessantere und bessere Dinge gibt, als mich, aber er immer zu mir zurück kommt

- er trotz Machogehabe so ein sensibles, schutzbedürftiges Wesen ist

- er uns mit seiner Körpersprache immer signalisiert, was er denkt

- er einfach so lieblich und niedlich ausschaut, wenn er schläft, isst, sich freut, schämt, schmusen mag oder nach unserem Essen bettelt

- er manchmal so *böse* ist und ich an meine Grenzen komme um zu merken, dass man Gefühle *objektiv* nicht egoistisch empfinden sollte

- er mir zeigt, was es bedeutet zu leben

- ich auf allen vieren krabbele, belle, hechle und ihn abschlecke, nur um ihm ein wenig davon zurück zu geben, was er mir jeden Tag gibt

- er sich jeden Tag, jede Minute auf mich freut und ich mich auf ihn

- er mir vertraut

- er auf mich acht gibt und ich auf ihn

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